**Diffusionsrestriktion** und **Mehrperfusion** sind zwei Begriffe aus der Bildgebung (meist MRT), die unterschiedliche Eigenschaften von Gewebe beschreiben: ## Diffusionsrestriktion - Bedeutet: **Wa...
Ja, die Huntington-Krankheit kann im MRT (Magnetresonanztomographie) sichtbar gemacht werden. Typische Veränderungen, die im MRT zu sehen sind, umfassen eine Atrophie (Schrumpfung) bestimmter Gehirnregionen, insbesondere des Striatums, das Teil der Basalganglien ist. Diese Veränderungen können bereits in den frühen Stadien der Krankheit auftreten, auch wenn klinische Symptome noch nicht ausgeprägt sind. Ein MRT kann daher hilfreich sein, um die Diagnose zu unterstützen und den Verlauf der Krankheit zu überwachen.
**Diffusionsrestriktion** und **Mehrperfusion** sind zwei Begriffe aus der Bildgebung (meist MRT), die unterschiedliche Eigenschaften von Gewebe beschreiben: ## Diffusionsrestriktion - Bedeutet: **Wa...
Ob ein Behandlungsfehler vorliegt, wenn ein Orthopäde das MRT-Bild nicht selbst anschaut, sondern sich ausschließlich auf den schriftlichen Befund des Radiologen verlässt, hängt v...
Die Bezeichnungen D110–D119 beziehen sich in der Medizin, genauer gesagt in der ICD-10-Klassifikation (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsproble...